<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bonn &#8211; Blaschke PR</title>
	<atom:link href="https://www.blaschke-pr.de/category/bonn/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.blaschke-pr.de</link>
	<description>Texte . Webcontent . Eventmanagement</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Aug 2020 16:03:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2020/04/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Bonn &#8211; Blaschke PR</title>
	<link>https://www.blaschke-pr.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Klavierspielen gegen Terror und Angst &#8211; Global Media Forum</title>
		<link>https://www.blaschke-pr.de/klavierspielen-gegen-terror-und-angst-global-media-forum/</link>
					<comments>https://www.blaschke-pr.de/klavierspielen-gegen-terror-und-angst-global-media-forum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 11:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
		<category><![CDATA[DW Global Media Forum]]></category>
		<category><![CDATA[GMF 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blaschke-pr.de/?p=1245</guid>

					<description><![CDATA[Mit Piano, Pinsel oder Rap Musik für eine bessere Welt Wenn der syrische Pianist Aeham Ahmed seine Gefühle in die Pianotasten überträgt und dazu singt, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. In seinem Klavierspiel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit Piano, Pinsel oder Rap Musik für eine bessere Welt </strong></h2>



<p>Wenn der syrische Pianist Aeham Ahmed seine Gefühle in die Pianotasten überträgt und dazu singt, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. In seinem Klavierspiel wird das Ausmaß und Leid des syrischen Bürgerkriegs und Aehams eigener Tragödie unfassbar präsent und förmlich spürbar. So erging es mir am letzten Montag (13. Juni) im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn bei der Eröffnung des Deutsche Welle Global Media Forum GMF 2016.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2016/06/P1080630.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2016/06/P1080630.jpg" alt="P1080630" class="wp-image-1244" srcset="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2016/06/P1080630.jpg 2560w, https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2016/06/P1080630-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption>Künstler aus Syrien, Ägypten, dem Irak und Deutschland sprechen über die Wirkung ihrer Arbeit für Freiheit und Frieden. (Foto: Blaschke PR)</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ihre Waffe ist die Kunst</strong></h3>



<p>Am letzten Konferenztag sehe ich Aeham wieder. Zusammen mit anderen Künstlern spricht er in der Session &#8222;How art und culture can foster dialogue and change politics&#8220; darüber, welchen Einfluss sie mit ihrem Schaffen in Krisenzeiten haben können. Erneut trifft mich seine Bescheidenheit und sein unendlicher Glaube an das Gute im Menschen mitten ins Herz. Der 28-Jährige, dessen Freunde und Familie in Syrien gefoltert wurden oder ums Leben kamen, dessen Frau noch immer dort ist, baut darauf, dass ähnlich wie vor 70 Jahren in Deutschland auch in seiner Heimat bald Frieden einkehrt. Zuvor aber möchte der hagere junge Mann mit der zerbrechlichen Stimme, dass seine Frau im Rahmen des &#8222;Familiennachzug&#8220;, eines seiner ersten deutschen Worte, nach Deutschland kommen darf. Solange spielt der selbst als palästinensischer Flüchtling im syrischen Flüchtlingslager in Damaskus aufgewachsene und später an der Universität in Damaskus und am Konservatorium von Homs ausgebildete Pianist weiterhin am liebsten für Kinder. Bis er im Sommer 2015 erneut fliehen musste, transportierte Ahmad sein Klavier auf einem Anhänger oder Pick-Up und trat auf Straßen und öffentlichen Plätzen in Damaskus und Aleppo auf. Über Izmir, Lesbos und die Balkanroute kam er mit der ersten großen Flüchtlingswelle nach Deutschland und verbreitet seitdem hier seine Friedensbotschaft.</p>



<p>Auch die anderen Künstler, die an diesem Mittwoch an der Diskussionsrunde teilnehmen, setzen ihre Kunst mit Leidenschaft und Engagement gegen Angst und Terror und für mehr Toleranz ein: der aus Ägypten stammenden Wandmaler Ammar Abo Bakr, der irakische Satiriker und Comedian Ahmed Al Basheer, der Soulsänger Fetsum mit afrikanischen Wurzeln und der deutsche Rapper mit Migrationshintergrund, Samy Deluxe. Sie sprechen über Gefühle, Hoffnungen und ihre Möglichkeiten, mit Kunst einen Beitrag zum Frieden zu leisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klopapier und Mimimi &#8211; Samy Deluxe rappt gegen Rassismus und für mehr Toleranz<br></strong></h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4525.jpg"><img decoding="async" width="449" height="304" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4525-449x304.jpg" alt="IMG_4525" class="wp-image-1252"/></a><figcaption>Der deutsche Rapper Samy Deluxe auf dem Global Media Forum in Bonn. <br>(Foto: Blaschke PR)</figcaption></figure></div>



<p>Dahingestellt, ob die Künstler sich selbst als politische Aktivisten bezeichnen würden, haben sie allesamt den Wunsch, mit ihrer Kunst etwas zu bewirken, um die Integration fremder Menschen und das Miteinander verschiedener Kulturen zu fördern. Der deutsche Rapper Samy Deluxe zum Beispiel, seit seiner Teilnahme in Xavier Naidoos TV-Show &#8222;Sing meinen Song&#8220; auch einem breiteren Publikum bekannt, versucht es mit Songs wie &#8222;Klopapier&#8220; oder dem Slogan &#8222;Ein Herz für Mimimi&#8220;, ein sympathischeres Wort für &#8222;Mitbürger mit Migrationshintergrund&#8220;. Auch sein Kumpel, der Berliner Soulsänger Fetsum, selbst als Kind mit seinen Eltern aus Äthopien geflohen, setzt sich für Minderheiten ein. Im April hat er auf der Berliner Waldbühne ein Benefizkonzert für traumatisierte Kinder aus Kriegsgebieten organisiert. Mit dabei waren&nbsp;Bands und Musiker wie Seeed, Beatsteaks, Clueso und Max Herre.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lachen statt Verzweiflung</strong></h3>



<p>Der irakische Comedian Ahmed Al Basheer wählt mit seiner selbst finanzierten &nbsp;&#8222;Albasheer-Show&#8220; die Satire, um den IS aufs Korn zu nehmen und auf die Konflikte in Irak und Syrien aufmerksam zu machen. Inzwischen wird seine Show auch über die Deutsche Welle ausgestrahlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Leinwand als Protestfläche</strong></h3>



<p>Großartig auch die Wandmalereien von Ammar Abo Bakr. Der bekannte Graffiti-Künstler aus Ägypten drückt seine künstlerischen Botschaften seit dem Arabischen Frühling 2011 auf großen Wänden aus. Auf Einladung der DW zum GMF 2016 kam er Anfang Juni nach Bonn,&nbsp;wo er zusammen mit Flüchtlingen in einer Unterkunft im Bonner Norden anfing, deren Geschichten mit Pinsel und Farbe auf eine große Leinwand zu malen. Der künstlerische Prozess wurde nach dem Transport der Leinwand zum World Conference Center Bonn WCCB während der drei Konferenztage vollendet. Entstanden ist ein beeindruckendes Wandgemälde, farbenfroh, aber nachdenklich.</p>



<p>Siehe Beitragsfoto (Blaschke PR): Kunst vor dem WCCB in Bonn von Wandmaler und Graffiti-Künstler Ammar Abo Bakr aus Ägypten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>GMF 2016 &#8211; mehr als ein Orgajob</strong></h3>



<p>Die Begnung mit Menschen, deren Schicksal und persönliche Geschichten von der Weltpolitik geprägt sind, die mit ihrer Einstellung zur Meinungsfreiheit etwas bewirken wollen, sind für mich eine große Motivation, diese Konferenz, zu dessen Event-Crew ich seit dem Startschuss 2008 gehöre, organisatorisch und inhaltlich weiter zu unterstützen. Ja, es ist ein Job, mit dem ich meine Brötchen verdiene &#8211; und doch ist es auch eine persönliche Herzensangelegenheit.</p>



<p>Ich freue mich auf das nächste Jahr und nehme viele nachhaltige Eindrücke aus diesem Jahr mit. Unter anderem &#8211; und das ist eine wirkliche Empfehlung an alle, die diesen Text lesen &#8211; den Film #<a href="http://www.dw.com/de/programm/myescape/s-32603-9801" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MyEscape.</a></p>



<p>Pressemitteilung der DW zum GMF 2016: <a rel="noopener noreferrer" href="http://www.dw.com/de/wir-müssen-alle-erreichen-künstler-diskutieren-auf-dem-global-media-forum/a-19332087" target="_blank" class="rank-math-link">Künstler diskutieren auf dem Global Media Forum</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.blaschke-pr.de/klavierspielen-gegen-terror-und-angst-global-media-forum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung für &#8222;Das Jahr des Rehs&#8220;</title>
		<link>https://www.blaschke-pr.de/pressemitteilung-autorinnen-debuet-das-jahr-des-rehs/</link>
					<comments>https://www.blaschke-pr.de/pressemitteilung-autorinnen-debuet-das-jahr-des-rehs/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 10:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Das Jahr des Rehs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blaschke-pr.de/?p=491</guid>

					<description><![CDATA[Pressemitteilung von Blaschke PR zu Romanveröffentlichung Beispielhaft stelle ich Ihnen diese Pressemitteilung vor: Viele möchten einmal ein Buch schreiben, Stephanie Jana und Ursula Kollritsch haben es gemacht. Bevor ihr E-Mail-Roman im Sommer 2015 im Ullstein-Verlag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Pressemitteilung von Blaschke PR zu Romanveröffentlichung</h2>



<p>Beispielhaft stelle ich Ihnen diese Pressemitteilung vor:</p>



<p>Viele möchten einmal ein Buch schreiben, Stephanie Jana und Ursula Kollritsch haben es gemacht. Bevor ihr E-Mail-Roman im Sommer 2015 im Ullstein-Verlag erscheint, wollten die beiden Autorinnen diesen wichtigen Moment bei einer Test-Lesung mit Menschen teilen, die ihnen besonders am Herzen liegen. Die Resonanz auf die Einladung der beiden selbstständigen Frauen, Lektorin und Texterin, war überwältigend. Mehr als 70 Gäste, darunter ihre Familien, Freunde, Netzwerk-Partnerinnen und Kunden, hatten zugesagt und saßen dicht gedrängt im gemütlichen Veranstaltungsraum des Bonner „Lindenhofs“. Alle warteten gespannt darauf, was es mit den beiden Hauptfiguren Bine und Bella und besagtem Reh auf sich hat.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/03/Das-Jahr-des-Rehs_Autorinnen.jpg"><img decoding="async" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/03/Das-Jahr-des-Rehs_Autorinnen.jpg" alt="Das Jahr des Rehs_Autorinnen" class="wp-image-493" width="696" height="463"/></a><figcaption>Stephanie &#8222;Bine&#8220; Jana (links) und Ursula &#8222;Bella&#8220; Kollritsch (Foto: S. Blaschke).</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Bella und Bine stehen im Mittelpunkt der Handlung</h3>



<p>Das Setting hätte nicht schöner sein können: Ein antiker Tisch mit Art déco-Leselampe für die „Bella“-Autorin Ursula Kollritsch, daneben ein moderner Tisch mit Stuhl für die Autorin der „Bine“, Stephanie Jana, und davor ein Deko-Reh mit Lichterkette. In dieser an das Romansetting angepassten Atmosphäre bekamen die Gäste zunächst einen Einblick in das „Making of.“Denn der Roman war zunächst ein befristetes Schreibprojekt mit dem Arbeitstitel „2 Frauen, 1 Jahr, 1000 Gedanken“.</p>



<p>Im Mittelpunkt der Handlung stehen Bine und Bella. Die Heldinnen waren als Kinder und Jugendliche beste Freundinnen und gingen gemeinsam durch dick und dünn. Nach 17 Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail. Bellas Kontaktaufnahme kommt zur rechten Zeit, kurz vor Bines 40. Zwischen den beiden entsteht dann ein reger E-Mail-Verkehr, auch wenn ihre Lebensentwürfe kaum unterschiedlicher sein könnten: Die chaotisch-liebenswerte Journalistin Bella wohnt mit ihrem 15-jährigen Sohn Mischa in Berlin. Sein Vater, ihre große Petersburger Liebe, gibt sich nur ab und an die Ehre. Sabine Born, die geradlinige und radikale Architektin, ist mit Lehrer-Mann, Kindern und Hunden im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was neben ihrem ,Bauhaus-Haus’ aus der Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Es ist Namensgeber des Titels und zugleich ein Leitmotiv der Story, dabei trotzt es allen (Jahres)zeiten. Es wird zum skurrilen Sinnbild des Aufbruchs, als Bines heile Welt zusammenfällt und sie zum Neuanfang zwingt. Und auch Bella muss sich nach und nach eingestehen, dass selbst ihr geliebter Strickmantel sie nicht vor Veränderungen schützen wird.</p>



<p>„Am Anfang“, erzählt Ursula Kollritsch, „haben wir in Echtzeit darüber berichtet, was im Leben der beiden Frauen passiert. Wir brauchten den Rahmen, die Zeit, die Situation. Schnell übernahmen die beiden Protagonistinnen das Ruder und benutzten uns dazu, ihre Gedanken aufzuschreiben“. „Es war richtig spannend, zu sehen, wie die Geschichte weitergeht und was Bella auf meine bzw. Bines Mails antwortet“, erzählt Stephanie Jana und ergänzt: „Von Anfang an stand fest, wir machen das ein Jahr, nicht länger.“ An diesen Vorsatz hielten sich die beiden Autorinnen, und auch daran, das einmal Geschriebene nicht grundsätzlich zu revidieren.</p>



<p>Was danach folgte, hätten die Freundinnen nicht im Traum erwartet. Nachdem zunächst ihre eigenen Schwestern begeistert von der Geschichte waren, baten sie die Literaturagentin Gabi Strobel um ihre Einschätzung. „Ich habe das Buch nachts in einem Rutsch durchgelesen, mitgelacht, geweint und mitgelitten. Danach war mir klar, das muss veröffentlicht werden“, resümierte Strobel bei der Testlesung am 29. November. Das sah auch der Ullstein-Verlag so und bringt „Das Jahr des Rehs“ im Juni 2015 auf den Markt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gäste in Bonn amüsieren sich köstlich</h3>



<p>Einen Vorgeschmack erhielten die geladenen Gäste in Bonn. Mit nahezu kabarettistischem Talent wechselten sich Ursula Kollritsch und Stephanie Jana in Dialogform ab – und hatten das Publikum schon nach wenigen Minuten gepackt und gefesselt. Lautes Lachen, begeisterter Zwischenapplaus und mitfühlende Ruhe wechselten sich ab. Auch die männlichen Zuhörer amüsierten sich übrigens köstlich.</p>



<p>Die abschließende Fragerunde und das überschwängliche Feedback des Publikums machten deutlich – dieses Buch trifft den Nerv der Zeit: Es geht um Freundschaft, um Vertrauen, um Wünsche, Hoffnungen, Aufbruch oder Träume vom Leben, und wie man sie vielleicht auch in die Tat umsetzen kann.</p>



<p>Wie die Geschichte von Bine und Bella ausgeht, bleibt noch ein Geheimnis. Und auch, wie es nach der Veröffentlichung des Debütromans mit dem literarischen Schreiben weitergeht. „Vielleicht ist die Geschichte von Bella und Bine ja noch nicht zu Ende erzählt“, bemerkt Stephanie Jana augenzwinkernd. „Oder andere Figuren möchten zum Leben erweckt werden“, ergänzt ihre Co-Autorin. Stephanie Jana sieht es zudem ganz realistisch: „Jetzt liegt der Fokus erst einmal auf der Veröffentlichung des Romans, Lesereisen und PR-Aktionen. Wenn sich das Buch gut verkauft, sehen wir weiter.“ Und Ursula Kollritsch fügt hinzu: „Außerdem haben wir ja noch unsere Hauptjobs und ein Privatleben.“ Ganz so wie Bine und Bella – vier Frauen: mitten im Leben.</p>



<p>„Das Jahr des Rehs“ erscheint am 8. Juni 2015 als List-Taschenbuch im Ullstein-Verlag (8,99 Euro).</p>



<p><a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/das-jahr-des-rehs-9783843711258.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Informationen zum Buch.</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.blaschke-pr.de/pressemitteilung-autorinnen-debuet-das-jahr-des-rehs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
