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	<title>Reisen &#8211; Blaschke PR</title>
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	<title>Reisen &#8211; Blaschke PR</title>
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		<title>So feiert die Welt Weihnachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 16:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Reiseartikel im tas Magazin über die Weihnachtsbräuche weltweit Bei der letzten Themenbesprechung für die Dezember-Ausgabe des tas Magazins (tas steht für trends arts style) lag natürlich etwas Weihnachtliches in der Luft. Gleichzeitig sollte es mit [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Reiseartikel im tas Magazin über die Weihnachtsbräuche weltweit</h2>



<p>Bei der letzten Themenbesprechung für die Dezember-Ausgabe des <a href="https://www.blaschke-pr.de/portfolio/reise-artikel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>tas Magazins</strong></a> (tas steht für trends arts style) lag natürlich etwas Weihnachtliches in der Luft. Gleichzeitig sollte es mit Reisen zu tun haben. Da ich sowieso schon für meinem <a href="https://www.kultreiseblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>KULTREISEblog</strong></a> mit einer Blogparade zum Thema<a href="https://www.kultreiseblog.de/aufruf-zur-blogparade-weihnachten-in-anderen-laendern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> &#8222;Weihnachten in anderen Ländern&#8220;</a> liebäugelte, entstand die Idee. Ich schreibe einen <strong>Printartikel</strong> über die weltweit unterschiedlichen Weihnachtsbräuche.</p>



<p>Gesagt, getan, die Recherche begann. Der fertige Artikel erschien diese Woche im aktuellen Magazin des tas Medienhauses von Herausgeberin Anja Kuhn. Und ich finde, er ist echt schön geworden (Eigenlob stinkt nämlich gar nicht!).</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="916" height="578" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_1-Text-Blaschke-PR.jpg" alt="" data-id="1851" class="wp-image-1851" srcset="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_1-Text-Blaschke-PR.jpg 916w, https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_1-Text-Blaschke-PR-768x485.jpg 768w" sizes="(max-width: 916px) 100vw, 916px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="908" height="583" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_2-Text-Blaschke-PR.jpg" alt="" data-id="1852" class="wp-image-1852" srcset="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_2-Text-Blaschke-PR.jpg 908w, https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_2-Text-Blaschke-PR-768x493.jpg 768w" sizes="(max-width: 908px) 100vw, 908px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="928" height="586" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_3-Text-Blaschke-PR.jpg" alt="Reiseartikel von Simone Blaschke" data-id="1853" class="wp-image-1853" srcset="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_3-Text-Blaschke-PR.jpg 928w, https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/12/So-feiert-die-Welt-Weihnachten_3-Text-Blaschke-PR-768x485.jpg 768w" sizes="(max-width: 928px) 100vw, 928px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Auch auf meinen Aufruf zur Blogparade reagierten viele Blogger. <strong>Sie berichten unter anderem</strong> <a href="https://www.kultreiseblog.de/weihnachten-in-anderen-laendern-blogger-berichten-aus-aller-welt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>aus Norwegen, Irland und Argentinien über ihre Weihnachtsbräuche</strong></a>. Die Zusammenfassung der Blogparade ergänzte ich mit einem persönlichen Weihnachtsreise-Tipp.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Thema, vielfältige Umsetzung, gedruckt und online</strong></h3>



<p>Dieses Beispiel zeigt, wie vielfältig ein Thema behandelt und in unterschiedlichen Kanälen gestreut werden kann. Ob als redaktioneller Print-Artikel oder im Social Media-Kontext wie hier als Blog-Beitrag, die Kombination aus Schreiben, Bloggen, Content Management und Social Media macht die Sache rund.</p>



<p><strong>Sie haben auch schon darüber nachgedacht, ihre Themen aus einer Hand in verschiedenen Kanälen zu streuen? Sie brauchen eine erfahrene Redakteurin, die sich gleichzeitig mit Social Media, Blogs und Webseiten-Content auskennt?</strong> Dann schreiben Sie mir einfach einen Kommentar oder direkt an <a href="mailto:contact@blaschke-pr.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>contact@blaschke-pr.de</strong></a></p>
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		<title>Was ist ein Barcamp und wie funktioniert es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 17:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist ein Barcamp? Barcamp &#8211; schon mal davon gehört? Der Begriff macht schon länger die Runde und ist in der Social Media Szene &#8222;der ganz heiße Scheiß&#8220;. Ganz ehrlich? Seit ich vor zwei Wochen [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist ein Barcamp?</strong></h2>



<p>Barcamp &#8211; schon mal davon gehört? Der Begriff macht schon länger die Runde und ist in der Social Media Szene &#8222;der ganz heiße Scheiß&#8220;. Ganz ehrlich? Seit ich vor zwei Wochen zum ersten Mal an einem Barcamp teilgenommen habe, weiß ich auch warum. Die sogenannte &#8222;Unkonferenz&#8220;, wie das Tagungsformat mit offenen Workshops (open space) auch bezeichnet wird, ist für mich die beste Antwort auf teure Konferenzen und Seminare, die man sich als Freelancer ohnehin meistens nicht leisten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert ein Barcamp?</strong></h3>



<p>Das Format ist so simpel wie effektiv. Menschen mit ähnlichen Interessen oder Themenfeldern treffen sich und tauschen ihr Wissen aus. Vorher festgelegt werden Ort, Zeit und Datum. Nicht festgelegt werden die Themen. Oder besser gesagt, die werden erst vor Ort vorgestellt und per Abstimmung entschieden, ob sie stattfinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ablauf eines Barcamps</strong></h3>



<p>Am Beispiel des <strong>Reisebloggercamps 2017</strong>, an dem ich vor zwei Wochen in <a href="https://www.kultreiseblog.de/bremen-fuer-ein-wochenende-stadtmusikanten-roland-und-werder/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Bremen</strong></a> teilgenommen habe, erläutere ich kurz den <strong>Ablauf eines Barcamps</strong>:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Eine Person oder Gruppe organisiert mit Unterstützung von Sponsoren die Räumlichkeiten, Catering, Unterkünfte usw. und lädt über soziale Medien zum Barcamp ein. Alternativ informiert man sich ganz einfach selbst im Netz über aktuelle Angebote, zum Beispiel anhand der <a href="http://www.barcamp-liste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Barcamp-Liste</strong></a>, wo und was zurzeit angeboten wird. Ich bin über Twitter auf das <strong>#RBCamp17</strong> gestoßen.</li><li>Klassische Barcamps haben <strong>offene Themen</strong> und meistens kann sich jeder anmelden, der Interesse hat (frei nach dem Prinzip: First come, first serve). Wenn das Barcamp einen <strong>Themenschwerpunkt</strong> hat (z. B. Reisen, Technik, Bildung oder Umwelt), kann es sein, dass man bei der Anmeldung passende Angaben machen muss. In meinem Fall habe ich natürlich angegeben, dass ich Reisebloggerin bin (<a href="https://www.kultreiseblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kultreiseblog</strong></a>).</li><li>Die <strong>Kosten für ein Barcamp</strong> belaufen sich in der Regel zwischen 10 und 50 Euro, einige sind etwas teurer, aber preislich immer noch jenseits von teuren Tagungen, die oft mehrere hundert Euro kosten.</li><li>Vor Ort geht es üblicherweise mit einer kurzen Vorstellungsrunde los: Name, Blog, 3 kurze Hashtags. Zum Beispiel: Simone, Kultreiseblog, #neugierig #ganz gespannt #Textakrobat</li><li>Danach hat jeder die Gelegenheit, eine Session vorzuschlagen. Dafür stellt man sich ganz einfach vor die Gruppe, nennt sein Thema und fragt: &#8222;Jemand Interesse?&#8220; Je nachdem, ob und wie viele Handzeichen dann erfolgen, findet die Session statt und ein passender Raum mit einem Zeitslot wird an einem Board (Pinnwand) eingetragen.</li></ol>



<p>In diesem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IQBCsBeWFew" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Video</strong></a> ist das <strong>Prinzip eines Barcamps</strong> gut zusammengefasst (dauert nur 1:35 Min.).</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Und wer hat´s erfunden?</strong></h3>



<p>Das Barcamp geht angeblich auf den irischen Softwareentwickler Tim O’Reilly zurück, dessen Freunde sich Ende der 1990er Jahre zum Austausch mit Übernachtung (Campen) trafen. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Wiki</strong></a> gibt Auskunft.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/05/Barcamp-Session_Blaschke-PR.jpg"><img decoding="async" width="934" height="529" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/05/Barcamp-Session_Blaschke-PR.jpg" alt="Barcamp-Session_Blaschke PR" class="wp-image-1778" srcset="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/05/Barcamp-Session_Blaschke-PR.jpg 934w, https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/05/Barcamp-Session_Blaschke-PR-768x435.jpg 768w" sizes="(max-width: 934px) 100vw, 934px" /></a><figcaption>In meiner ersten Barcamp Session ging es um die Leidenschaft des Bloggens. </figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mein erstes Barcamp</strong></h3>



<p>Übrigens ist es üblich, dass man bei seinem ersten Barcamp auch selbst eine Session anbietet. Das muss keine aufwändig vorbereitete Präsentation, sondern kann auch eine einfache Fragestellung sein. Zum Beispiel: Wie oft sollte ein<a href="https://www.blaschke-pr.de/leistungen/newsletter-more/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong> Newsletter</strong> </a>versendet werden und worauf sollte man inhaltlich achten? Der Fragenstellende ist somit der <strong>Anbieter dieser Session</strong>, an der sowohl Personen teilnehmen, die das gleiche Anliegen haben, als auch diejenigen, die dazu Hilfestellung geben können. So ergibt sich ein Workshop.</p>



<p>Ich habe auf meinem ersten Barcamp tolle Erfahrungen als Anbieter einer Session zum Thema <strong>&#8222;Motivation und Leidenschaft des Bloggens&#8220;</strong> gemacht.</p>



<p>Mein erstes wird mit Sicherheit nicht mein letztes Barcamp gewesen sein. Schon Ende Mai steht mein nächstes Workshop-Wochenende im Barcamp-Format im Terminkalender.</p>



<p><strong>Haben Sie bereits Erfahrungen mit dem Thema Barcamp gesammelt? Was hat Ihnen besonders gut gefallen? Ich freue mich über Kommentare.</strong></p>
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		<title>Kultreiseblog &#8211; mein Herzensprojekt ist online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 16:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultreiseblog]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseblog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ansteckungsgefahr erwünscht &#8211; Das neue Reiseblog mit Kult(ur) Was als kleines Projekt hier im Blog von Blaschke PR geboren wurde, ist inzwischen größer geworden und unter eigenem Namen seit März 2017 online: Kultreiseblog.de &#8211; Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ansteckungsgefahr erwünscht &#8211; Das neue Reiseblog mit Kult(ur)</strong></h3>
<p>Was als kleines Projekt hier im Blog von Blaschke PR geboren wurde, ist inzwischen größer geworden und unter eigenem Namen seit März 2017 online: <a href="https://www.kultreiseblog.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kultreiseblog.de &#8211; Das Reiseblog mit Kult(ur)</strong></a><br />
Ich selbt bin schon lange mit dem Reisevirus infiziert. Jetzt möchte ich meine Umgebung mit voller Absicht anstecken!</p>
<p><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/03/Kultreiseblog_Logo-final_website.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1756" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2017/03/Kultreiseblog_Logo-final_website.jpg" alt="Kultreiseblog_Logo final_website" width="395" height="150"></a></p>
<p>In den letzten Wochen habe ich neben dem normalen Arbeitsalltag jede freie Minute genutzt, um mein eigenes Reiseblog an den Start zu bringen. Artikel schreiben, Fotos bearbeiten, Ideen für das Layout und das Logo austüfteln und im WordPress Dashboard (Content Management System) anlegen.</p>
<p>Herausgekommen ist ein Blog mit vielen Reiseberichten und <strong>Geschichten über kultige Ereignisse, Personen und Orte</strong> sowie <strong>persönliche Kult(ur)-Tipps. </strong></p>
<p>Ich freue mich über alle, die vorbeischauen, liken und kommentieren, was das Zeug hält. Denn das Blog soll vom Austausch mit anderen Reisefreudigen und Bloggern leben.</p>
<h3><strong>Als Journalistin und Bloggerin auf der ITB 2017</strong></h3>
<p>Für zwei Kunden (Tageszeitung und Lifestyle-Magazin) bin ich nächste Woche auf der ITB in Berlin unterwegs. Außerdem treffe ich andere Reisebloggern und spreche mit Reiseveranstaltern über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.</p>
<p><strong><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2016/03/image-18.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-1105  alignleft" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2016/03/image-18-290x220.jpeg" alt="image" width="263" height="200"></a>Der nächste Schritt:</strong> Der Ausbau meines Blogs mit kultigen Besonderheiten. Das können Souvenirs, Essen, kult(urelle) Bräuche oder kuriose Reiseprodukte und -angebote sein. Sie sind interessiert? Weitere Infos finden Sie unter <a href="https://www.kultreiseblog.de/pr-media/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>PR &amp; Media</strong></a> in meinem Blog. Oder Sie senden einfach eine E-Mail an <strong>simone@kultreiseblog.de</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reisefreudige Grüße, Simone Blaschke</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erstes Blog-Camp ever &#8211; und gleich so gut</title>
		<link>https://www.blaschke-pr.de/erstes-blog-camp-ever-und-gleich-so-gut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 12:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Reise und Mobilität standen im Fokus Ich hab´s einfach mal gemacht. Von Link zu Link vorwärts recherchiert, bin ich Anfang August zur Info gelangt, dass es im Oktober ein Blog-Camp zum Thema Reise/Mobilität gibt. Eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Reise und Mobilität standen im Fokus</strong></h3>



<p>Ich hab´s einfach mal gemacht. Von Link zu Link vorwärts recherchiert, bin ich Anfang August zur Info gelangt, dass es im Oktober ein Blog-Camp zum Thema Reise/Mobilität gibt. Eine Nachfrage später wusste ich, dass der <a href="http://www.rommerskirchen.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verlag Rommerskirchen</a> sowas organisiert und man sich nicht einfach so anmelden kann. Man wird eingeladen oder besser gesagt &#8211; wie in meinem Fall &#8211; nach erfolgreicher &#8222;Bewerbung&#8220; ausgewählt. Diplom-Geografin, Online-Texterin und Reisekunden, mit diesen key words habe ich punkten könnne.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nachhilfe im Bloggen</strong></h3>



<p>Da die Digital Ager meine Kinder sein könnten, brauchte ich Nachhilfe zum Thema Blog, Bloggen und allem, was dazu gehört. Ich hatte einfach Bock auf so ein Blog-Camp. Also handeln: Mail im August abgeschickt, mich in den <a href="http://atlantik-kanada-2015.auslandsblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kanada-Urlaub</a> verabschiedet und kurz nach der Rückkehr lag die Zusage im Mail-Eingang. Juchhu, wie habe ich mich gefreut. Am 8. und 9. Oktober verbrachte ich zwei supertolle, informative, unterhaltsame Tage in Hannover. Und neben all den spannenden Referenten, neuen Informationen, Tweets und Posts war es besonders die menschliche Seite der Teilnehmer, die mich absolut geflasht hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Blogger-Netzwerk erfolgreich erweitert<br></strong></h3>



<p>So tolle Leute zwischen 20 und 55 (vermutlich ;-)) habe ich schon lange nicht mehr auf einen Schlag kennen gelernt. Danke Verlag Rommerskirchen, danke VW (ja tatsächlich), in deren Räumen im Madsack Verlagsgebäude wir kostenfrei tagen durften und danke Peter Jebsen via www.sozialgeschnatter.de für die Online-Zusammenfassung dieses <a href="https://sozialgeschnatter.wordpress.com/2015/10/11/4-blog-camp-reisemobilitaet-die-twitter-presseschau-bcreise15/#2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog-Camps</a>!</p>



<p>Und nicht zuletzt danke an den netten Fotografen Roland Niepaul von VW, der mir die Fotos zur Verfügung gestellt hat!</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-5 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7778.jpg"><img decoding="async" width="5184" height="3456" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7778.jpg" alt="" data-id="872" class="wp-image-872"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7818.jpg"><img decoding="async" width="5184" height="3456" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7818.jpg" alt="" data-id="874" class="wp-image-874"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7681.jpg"><img decoding="async" width="5184" height="3456" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7681.jpg" alt="" data-id="869" class="wp-image-869"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7797.jpg"><img decoding="async" width="3795" height="2530" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7797.jpg" alt="" data-id="873" class="wp-image-873"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7829.jpg"><img decoding="async" width="5184" height="3456" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7829.jpg" alt="" data-id="875" class="wp-image-875"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7742.jpg"><img decoding="async" width="5023" height="3349" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_7742.jpg" alt="" data-id="871" class="wp-image-871"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_8000.jpg"><img decoding="async" width="5184" height="3456" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151008BlogCamp_8000.jpg" alt="" data-id="877" class="wp-image-877"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8237.jpg"><img decoding="async" width="5184" height="3456" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8237.jpg" alt="" data-id="860" class="wp-image-860"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8289.jpg"><img decoding="async" width="3456" height="5184" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8289.jpg" alt="" data-id="859" class="wp-image-859"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8061.jpg"><img decoding="async" width="5184" height="3456" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8061.jpg" alt="" data-id="855" class="wp-image-855"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8398.jpg"><img decoding="async" width="5184" height="3456" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8398.jpg" alt="" data-id="857" class="wp-image-857"/></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8314.jpg"><img decoding="async" width="4556" height="3037" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/11/rn151009BlogCamp_8314.jpg" alt="" data-id="858" class="wp-image-858"/></a></figure></li></ul></figure>



<p>Alle Fotos: Roland Niepaul</p>
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		<title>Artikel über Costa Rica erstellt für Reisemagazin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 09:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PR und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Grüne Vielfalt und karibisches Flair in Costa Rica Ich muss nicht zwangsläufig vor Ort gewesen zu sein, um einen anspruchsvollen Artikel für ein Reisemagazin über Costa Rica zu schreiben. Auf der Basis intensiver Recherche und [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Grüne Vielfalt und karibisches Flair in Costa Rica</h2>



<p>Ich muss nicht zwangsläufig vor Ort gewesen zu sein, um einen anspruchsvollen Artikel für ein Reisemagazin über Costa Rica zu schreiben. Auf der Basis intensiver Recherche und eines ausführlichen Kundeninterviews entstand dieser Beitrag.  </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Eingebettet zwischen dem pazifischen und karibischen Meer präsentiert sich Costa Rica mit einer riesigen biologischen Artenvielfalt auf kleinstem Raum. </p><cite>Einstieg in den Artikel für ein Reisemagazin (Autorin: Simone Blaschke)</cite></blockquote>



<p>In wenigen Stunden Fahrt wechselt die Natur immer wieder ihr Aussehen und man entdeckt ständig neue Landschaftsformen: Gewaltige Vulkane, karibische Strände, riesige Wasserfälle oder üppige Urwaldlandschaften – in dem kleinen mittelamerikanischen Land zwischen Nicaragua und Panama zeigt sich die Natur in Höchstform! Wer ein abwechslungsreiches Naturerlebnis sucht, wird die Pflanzen- und Tierwelt Costa Ricas und seiner Nachbarländer in vollen Zügen genießen.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/04/bt-touristik_mundo-verde_720x227.jpg"><img decoding="async" width="720" height="227" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/04/bt-touristik_mundo-verde_720x227.jpg" alt="Foto: b&amp;t touristik" class="wp-image-618"/></a><figcaption>Foto: b&amp;t touristik</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kleines Land mit großer Vielfalt</strong></h3>



<p>Auf der Landkarte wirkt Costa Rica im Verhältnis zu seinen Nachbarstaaten in Mittel- und Südamerika eher klein und unscheinbar. Doch von der geringen Größe des Landes sollte man sich nicht täuschen lassen. In Wirklichkeit zählt Costa Rica zu den artenreichsten Ländern der Erde und den weltweit meistbesuchten Reisezielen für Naturliebhaber. Morgens den feuchten immer-grünen Nebelwald von „Monteverde“ nördlich der Hauptstadt San José durchstreifen, bevor ein paar Stunden später die Sonne am warmen Pazifikstrand lockt. Am nächsten Tag nach einer Wanderung durch das Vulkangebiet im Arenal Nationalpark in einer Reggae-Bar an der Karibikküste den Sundowner genießen – das alles ist auf einer Tour durch Costa Rica problemlos an ein bis zwei Tagen möglich. Ohne großen Aufwand kommt man in diesem Land dank gut ausgebauter Straßen oder auf dem Wasserweg problemlos von A nach B.</p>



<p>Warum das kleine mittelamerikanische Land als „Mundo verde“ (grüne Welt) bezeichnet wird, erschließt sich bereits beim Anflug auf die Hauptstadt San José: Dieses Land ist unglaublich grün und extrem abwechslungsreich. Auf 51.000 Quadratkilometern Gesamtfläche – also gerade einmal 0,03 Prozent der Erdoberfläche – tummeln sich ganze fünf Prozent der weltweit vorhandenen biologischen Spezies. Tropische Trocken-, Feucht- und Regenwälder, fruchtbare Vulkanlandschaften, mäandrierende Flüsse, zahlreiche Seen, weiße Strände und türkisblaue Lagunen bieten den perfekten Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten (siehe Kasten).<strong><br></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Unter der Oberfläche brodelt es</strong></h3>



<p>Geologisch betrachtet gehört die zentralamerikanische Region zum pazifischen Feuergürtel, weshalb es hier hunderte Vulkane gibt. Im Erdinneren herrscht bis heute große Aktivität. Erst kürzlich brach der Vulkan „Turrialba“ südöstlich von San José wieder aus und beförderte eine rund ein Kilometer hohe Aschewolke in die Luft.</p>



<p>Die meisten Vulkane Costa Ricas sind schon von weitem an ihrer typischen Form mit dem tiefen Krater zu erkennen. Der touristisch bekannteste ist der „Arenal“. Seit seinem letzten größeren Ausbruch im Jahr 1968, bei dem er zwei Ortschaften und 80 Menschen unter sich begrub, blieb der 1.670 Meter hohe Vulkan lange Zeit aktiv. Noch vor wenigen Jahren konnten Besucher das spektakuläre Schauspiel der sich ins Tal ergießenden Lava live bewundern. Mit lautem Getöse schleuderte er riesige Gesteinsbrocken mehrere Meter in die Luft und das rote Glühen der Lavaströme erhellte die Nacht. Aber auch ohne sichtbare Aktivität ist der Arenal ein echter Bilderbuch-Vulkan mit einem perfekten Kegel. Zusammen mit dem gleichnamigen See am Fuß des Vulkans, den ursprünglichen Regenwäldern, Flüssen und Wasserfällen präsentiert sich diese zum Nationalpark ernannte Gegend im Norden des Landes landschaftlich äußerst reizvoll.<strong><br></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bunter Mix und karibisches Flair</strong></h3>



<p>Nur 320 Kilometer misst die Entfernung zwischen dem pazifischen und karibischen Meer und doch liegen dazwischen Welten. Mit jedem Kilometer von West nach Ost verändert sich die Landschaft Costa Ricas, und sobald man die karibischen See erreicht, spürt man das entspannte Flair, für das die Karibik so bekannt ist. In dieser Region, in der Provinz Limón, leben vorwiegend Afro-Costa-Ricaner. Sie bilden die zweitstärkste Bevölkerungsgruppe und sind meist jamaikanischer Abstammung. Ihre Vorfahren wanderten über die Westindischen Inseln ein und halfen beim Bau der Eisenbahnlinie oder arbeiteten auf den Bananenplantagen. Trotz ihres eher bescheidenen Lebens versprühen die Afro-Costa-Ricaner das typisch karibische Lebensgefühl und halten an ihren Traditionen, Tänzen und ihrer Musik fest. Wer hier herkommt, wird von der lockeren Atmosphäre sofort angesteckt.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/04/bt-touristik_costa-rica-panama_720x227.jpg"><img decoding="async" src="https://www.blaschke-pr.de/wp-content/uploads/2015/04/bt-touristik_costa-rica-panama_720x227.jpg" alt="Foto: b&amp;t touristik" class="wp-image-617"/></a><figcaption>Foto: b&amp;t touristik<strong><strong> <br></strong></strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Es zwitschert, kreucht und fleucht in Costa Rica</strong></h3>



<p>Umgeben von den einzigartigen Geräuschen des Urwalds in einem kleinen Boot durch das ruhige Wasser gleiten, die unglaubliche Naturvielfalt und die Tiere an Wasser und an Land beobachten, das kann man in einem der schönsten Naturreservate Costa Ricas. Im Nationalpark „Tortuguero“ entlang eines 35 Kilometer langen Küstenstreifens an der Karibikküste sind 400 Baumarten und über 2200 (!) Pflanzenarten beheimatet. Bei einer Bootsfahrt durch die weit verzweigte Kanal- und Lagunenlandschaft kann man aus nächster Nähe die außergewöhnlichsten Tiere zwischen dem Dickicht oder im Wasser beobachten. Wo der Blick auch hingeht, überall gibt es etwas zu entdecken. In diesem Amazonas-ähnlichen Regenwald leben unzählige Vogelarten, Schlangen, Frösche, Affen und Faultiere. Mit etwas Glück erspäht man aus sicherer Entfernung sogar einen Jaguar. Zu den heimischen Wassertieren gehören Kaimane, Krokodile, Alligator-Hechte und Fluss-Schildkröten. Ein besonders beeindruckendes Naturschauspiel findet in der Regel zwischen Juli und September an der Karibikküste statt. Dann kommen tausende, bis zu 200 Kilogramm schwere Meeresschildkröten nachts an Land, um im Sand ihre Eier abzulegen, aus denen nach einigen Wochen ihre Babys schlüpfen.<strong><br></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Land des Spitzenkaffees</strong></h3>



<p>Neben Tourismus, Bananen und Ananas gehört der Kaffee zu den wichtigsten Einnahmequellen Costa Ricas. Die Pflanzen finden auf dem fruchtbaren vulkanischen Boden im Zentraltal von Costa Rica optimale Bedingungen. Seit die Europäer Ende des 18. Jahrhunderts die ersten Kaffeepflanzen auf die karibischen Inseln und nach Mittelamerika brachten, hat sich Costa Rica mit inzwischen über 150.000 Tonnen pro Jahr zu einem der größten Kaffee-Exporteure der Welt gemausert. Über 300 unterschiedliche Arabica-Spitzenkaffees stammen aus Costa Rica. Trotz großer Mengen und hochtechnisierter Betriebe sorgen strenge Umweltauflagen dafür, dass nicht der gleiche Raubbau an der Natur wie zum Beispiel in Brasilien betrieben wird. Heute gibt es in Costa Rica rund 80.000 Kaffeeproduzenten, darunter eine Vielzahl kleiner Betriebe, deren Besitzer die braunen Bohnen vielfach noch nach traditionellen Methoden herstellen. Gerne zeigen die Plantagenbesitzer ihren Besuchern und Kaffeeliebhabern, wie sie den Hochlandkaffee anbauen und nach der Ernte verarbeiten.<strong><br></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ochsenkarren und Steinkugeln</strong></h3>



<p>Costa Rica weist neben seiner riesigen Naturvielfalt ein paar kulturelle Kuriositäten vor, die von Menschenhand überliefert wurden. Da ist zunächst der Ochsenkarren. An sich nichts Ausgefallenes, doch bei näherer Betrachtung haben die „Carretas“ eine besondere Entwicklung mitgemacht. Früher als Transportmittel für Kaffee verwendet, stehen sie heute als farbenprächtig bemalte Einrichtungsgegenstände in Vorgärten und Häusern wohlhabender Städter oder können im Nationalmuseum von San José besichtigt werden. In dem kleinen Ort Sarchі, in der Region von San Carlos an der Grenze zu Nicaragua, liegt die Wiege dieses costa-ricanischen Handwerks, das inzwischen auch jenseits der Landesgrenzen seine Liebhaber gewonnen hat.</p>



<p>Eine andere Kuriosität sind die über 200 kunstvoll gearbeiteten Steinkugeln zwischen 20 Zentimeter und zwei Meter Umfang, die an unterschiedlichen Orten, größtenteils in der Nähe des Süd-Pazifik, gefunden wurden. Ob sie als reine Kunstwerke kreiert wurden oder einem anderen Zweck dienten, weiß bis heute niemand. Wissenschaftler fanden lediglich heraus, dass sie allem Anschein von den indigenen Völkern stammen und bereits einige hundert Jahre vor Christus bis zur spanischen Kolonialisierung entstanden sein sollen.<strong><br></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Reiche Küste und viel mehr</strong></h3>



<p>Costa Rica bedeutet im übertragenen Sinne so viel wie &#8222;reiche Küste&#8220;, was auf das Gold der Azteken zurückgeführt wird, das die spanischen Eroberer in dieses Land lockte. Der eigentliche Reichtum Costa Ricas aber ist die Natur. Heute kommen die Besucher wegen der tropischen Flora und Fauna, den herrlichen Stränden und Tauchrevieren, aber auch wegen der zahlreichen Vulkane in das kleine Land zwischen den Ozeanen. In Verbindung mit einem Abstecher in das nördlich angrenzende Nicaragua und das Nachbarland Panama im Süden zeigt Zentralamerika, wie prachtvoll die Natur in diesem Teil der Erde ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Costa Rica &#8211; Naturerlebnis der Superlative</strong></h3>



<ul class="wp-block-list"><li>Klima von tropisch bis subtropisch, in den Bergen kühler</li><li>12 verschiedene Vegetationszonen von subalpin bis immergrün, von Trockenwald bis Savannen- und Mangrovenlandschaft</li><li>25 % der geografischen Fläche Costa Ricas sind ökologische Schutzgebiete</li></ul>



<p>Auf 1.000 Quadratmetern Fläche gibt es in Costa Rica durchschnittlich:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>235 Pflanzenarten</li><li>17 Vogelarten</li><li>4,6 Säugetierarten</li></ul>



<p>Beispiele aus der Tierwelt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Quetzal, Tukane, Kolibris</li><li>Meeresschildkröte</li><li>Leguane, Geckos</li><li>Kaimane, Spitzkrokodile</li><li>Brüllaffen, Totenkopfäffchen</li><li>Jaguar</li></ul>



<p>Beispiele aus der Pflanzenwelt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>800 verschiedene Farne</li><li>1400 Orchideen-Arten</li><li>2000 verschiedene Bromelien</li><li>mehrere Tausend palmartige Pflanzen</li></ul>



<p>Hauptgebiete der Vulkane:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Zentralkordilliere mit den Vulkanen Poás, Irazú und Turrialba</li><li>Kordelliere Guanacaste mit den aktiven Vulkanen Rincón de la Vieja und Arenal</li></ul>
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