Was ist eigentlich Yin Yoga?

17. November 2015Yoga

Yoga bringt mir innere Ruhe

Inzwischen praktiziere ich seit fast fünf Jahren ein bis zwei Mal pro Woche Yoga, genauer gesagt Hatha Yoga. Also die Form von Yoga, in der es so wunderbare Asanas (aus dem Indischen, bedeutet so viel wie Körperstellungen) wie den herabschauenden Hund, die Kobra oder „Shavasana“, die Totenstellung, gibt. In so manch brenzliger Situation oder wenn ich in absoluten Stressphasen nachts kaum einschlafen kann, haben mir die entspannenden Atemübungen, die ich durch Yoga gelernt haben, die nötige innere Ruhe gebracht.250px-Yin_Yang_Tao

Loslassen und atmen

Neuerdings höre ich immer öfter vom sogenannten Yin Yoga und habe mich gefragt, was damit gemeint ist. Bei meiner Recherche bin ich zunächst auf wiki.yoga von yoga vidya gelandet. Dort heißt es (Zitat): „Yin Yoga ist ein ruhiger, tendenziell passiver Yogastil, der hauptsächlich im Sitzen oder Liegen praktiziert wird. Im Yin Yoga geht es vor allem darum, in die Asanas hinein zu entspannen und den Atem frei fließen zu lassen, um auf diese Weise zu innerer Ruhe zu kommen und unterschwellige Spannungen in den inneren Organen und Muskelpartien loszulassen. Yin Yoga eignet sich damit besonders als Ausgleich zu eher bewegungsorientierten Yoga-Praktiken, um tiefe Selbstwahrnehmung und Entspannung zu erfahren.“

Angebote in Bonn

Hört sich gut an, also weiter recherchieren, ob es dazu Angebote in Bonn gibt. Gibt es, so zum Beispiel bei Yogaglück Bonn. Schon der Name hört sich so positiv an, und dann heißt die Yogalehrerin auch noch Simone. Das klingt verlockend. Sie beschreibt Yin-Yoga so:

Die meisten Yogastile, die wir üben sind Yang-orientiert, das heißt hier liegt der Fokus auf den Muskeln. Yin -Yoga wirkt hingegen auf das tiefer liegende Bindegewebe, die Faszien und das Meridiansystem des Körpers, welches für den Energiefluß (Chi) im Körper verantwortlich ist. Dieser wird durch Yin-Yoga verstärkt angeregt und gefördert, wodurch ein körperliches, geistiges und emotionales Gleichgewicht erzielt wird. Die einzelnen Asanas werden länger und mit entspannter Muskulatur ohne Kraft gehalten.“

Ok, das werde ich weiterverfolgen und mal schauen, ob ich mich demnächst in der Praxis des Yin-Yoga übe. Mein Geist ist bereit… :-)

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